Die Firmengeschichte

 

17 Jahre Fliegl-Fahrzeugbau in Triptis/Thüringen

 

2008

In 2008 erweiterte die Fa. Fliegl das Werk II um eine weitere Halle. In dieser sind neben einer Sandstrahlanlage auch eine Lackieranlage integriert. 

Auch verfügt die Fa. Fliegl seit Mitte 2008 über eine Kippertestanlage. Fahrgestellbewegung, Auslenkung der Mulde, Rahmenverdrehung? Mit dem neuen Kipperprüfstand von Fliegl stehen Sie auf der sicheren Seite. Dieser Kipperprüfstand ist ebenfalls in der neuen Halle untergebracht und wurde bereits von Berufsgenossenschaften und der internationalen Presse unter die Lupe genommen.

 

Im Mittelpunkt von 2008 stand auch die 62. IAA in Hannover. Fliegl stellte auf über 600 m2 seine Fahrzeuge aus. Zu sehen waren unter anderem ein 3-Achs Container Sattelauflieger SDS 380 Vario V2 für alle Containergrößen von 20 bis 45 Fuß, ein Tandem Plattformanhänger TPS 118 Schiebegardine 7,3 mit Durchladesystem, ein Teleskopierbarer 5-Achs Sattelauflieger SFS 680 T, erstmals ein Power Floor - Schubboden Sattelauflieger, ein Mega Dolly, ein Gardinen Sattelauflieger Mega mit Coilmulde und neuem Ladungssicherungssystem, ein Superleichter 3-Achs Hinterkipp Sattelauflieger DHKA 350 - 50 m3 und als Highlight unser zum Patent angemeldeter 3-Achs Vario Kipp Container Sattelauflieger SDS 380 für 1 x 30 oder 40 Fuß Silobox.  Zum Thema Ladungssicherung hat sich Fliegl wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Die variabel steckbare Stirnwand von Fliegl im Palettenanschlagprofil, in Verbindung mit dem Load Lok Ladebalken sichert Ihre Ladung quer zur Fahrtrichtung. Somit haben Sie auch bei einer Teilbeladung immer eine perfekte Ladungssicherung.

 

Auch wurden in 2008 wieder 22 neue Auszubildende eingestellt. Der in 2007 durchgeführte Informationstag für Schüler wird nun als feste Veranstaltung etabliert, d.h. an jedem 1. bzw. 2. Novemberwochende wird nun jährlich ein Infotag für Schulabgänger des darauffolgenden Jahres durchgeführt.

 

Die DJ Bobo Tour "Vampires alive" geht  am 15.12.2008 zu Ende und unsere Mega-Sattelauflieger (SZS 290 Mega), die DJ Bobo für seine erfolgreiche Europatournee zur Verfügung gestellt wurden, stehen zum Verkauf. Insgesamt sprechen wir hier von 7 Trucks, davon sind 6 Trucks mit DJ Bobo Beschriftungen versehen. Besonderes Highlight: neben der auffälligen Planenbeschriftung werden die Fahrzeuge von DJ BoBo handsigniert. Auch ist unser Sponsorship mit Joey Kelly wieder erfolgreich transportiert worden. Neben dem Wettlauf mit einem Pferd - Mensch gegen Tier, dem Turmspringen bei Stefan Raab, dem Atacama Crossing - 250 km in 6 Tagen und der Autoball EM 2008 war Joey Kelly bei weiteren zahlreichen Events erfolgreich vertreten. In der Fa. Fliegl hielt er einen No Limits Vortrag, der Einblicke in seine Biografie aufzeigte. Auch waren die beiden Truck Trial Europa Teams, die von Fliegl ebenfalls gesponsert werden, wieder erfolgreich. 2008 hat das MZB Racing Team zum zweiten Mal in Folge den Titel Europameister in der Serienklasse S1 erkämpt. Herzlichen Glückwunsch!

 

In 2008 wurde am 25.10.2008 das neue Agrocenter eingeweiht.

Schauen Sie selbst unter: www.agro-center.de

 

2007

Die Fa. Fliegl erweiterte ihr Verwaltungsgebäude. So wurden nicht nur neue, moderne Büroräumlichkeiten geschaffen, sondern durch die Integration eines Wartebereichs eine angenehme Atmosphäre für Kunden umgesetzt.


Durch die Einbindung von Kommunikationsmedien im Warteraum haben Kunden die Möglichkeit, News aktuell abzufragen und für sie wichtige Meldungen rund um den Straßenverkehr zu erfahren.
Auch wurden die Dusch- und Waschräume ausgebaut, sodass selbst Fahrer, die lange unterwegs waren, die Möglichkeit haben, sich wieder wohlzufühlen.
 
Zahlreiche Veranstaltungen führte die Fa. Fliegl auch wieder im Jahr 2007 durch. So konnten beim Tag der offenen Tür im Mai Interessenten über unser Unternehmen näher informiert werden. Ein Rundgang im neu gebauten Werk II und der direkte Austausch mit unseren Mitarbeitern fand reges Interesse bei Besuchern.
 
Fliegl sorgte im Jahr 2007 für einen neuen Ausbildungsrekord. Mit der Einstellung von über 27 Auszubildenden in den unterschiedlichsten Bereichen werden bereits jetzt Facharbeiter ausgebildet, die später den Fachkräftebedarf in unserem Unternehmen decken werden. Daran anknüpfend führten wir am 03.11.2007 erstmals einen Informationstag für Schüler/innen durch. Hier konnten sich Interessenten über die Ausbildungsberufe im Unternehmen näher informieren.
 
Mit der Teilnahme an der BAUMA 2007 knüpfte die Fa. Fliegl an vorangegangene Messeerfolge an.
„Die Bauma als internationale Leitmesse für Baufahrzeuge hat sich für uns als Aussteller erneut bewährt“ so Helmut Fliegl. „ Zum einen ist für uns als stark Export-orientierter Hersteller die Internationalität ein wichtiger Punkt, zum anderen ist die hohe Qualität der Besucher deutlich besser als auf vielen anderen Messen. Die Zahl der Gespräche mit Fachbesuchern übertrifft die auf anderen Messen deutlich. Und durch unsere innovativen Produkte und Dienstleistungen rund um das Fahrzeug konnten wir auch auf dieser Messe gute und interessante Abschlüsse tätigen – kurz: die Messe war für uns ein voller Erfolg“ so der Geschäftsführer.
 

Wir sind Wettkönig!


Ein Voting von über 75 %, dieses einmalige Ereignis konnte Fliegl und Udo Heidenreich mit der „LKW-Wette“ in der 168. Sendung aus Freiburg vom 31. März 2007 für sich in Anspruch nehmen. Es ging dabei um eine spektakuläre Außenwette: Udo Heidenreich fuhr mit einem LKW über zwei gespannte Drahtseile. Er überquerte darauf den Bremer Europahafen und wurde dafür mit 75 % Quote vom Publikum zum Wettkönig gekürt. 106 Meter betrug die Strecke, die Heidenreich mit seinem Fahrzeug über dem Wasser des Bremer Europahafen zurücklegen musste. Die größte Schwierigkeit bestand für Heidenreich darin, die Balance zu halten, da die Wind-Angriffsmöglichkeit auf die große Fläche des Fahrzeuges sehr hoch ist.Trotz dieser Schwirigkeiten bestand Heidenreich die Herausforderung mit Bravour.

 

2006

Das Jahr 2006 war bei Fliegl von vielen Neuerungen geprägt. Zu den wesentlichen Highlights gehörten die Vorstellungen des Unternehmertrailers und des Vario V3-Containerchassis. Beide Fahrzeuge, erstmals auf der IAA 06 gezeigt, sind seit der Einführung bei den Kunden auf eine sehr positive Resonanz gestoßen.

Bereits im Frühjahr 06 entwickelten die Konstrukteure von Fliegl und ausgewählte Leser einer deutschen Fachzeitung den Prototyp des Unternehmer-Trailers. Was das Fahrzeug von anderen unterscheidet, sind kleine, aber durchdachte Details, welche die tägliche Arbeit erleichtern. So wird, neben vielen anderen Ausstattungen wie Lenkachse, Rückfahrkamera, integrierte Aufstiegsleiter und ein komfortabel zu bedienendes Reserverad, der Boden durch eine verlängerte Stahlplatte besonders geschont und die Ladung kann mit Hilfe eines SpanSet-Systems gesichert werden. Dieses Fahrzeug traf genau die Wünsche von Unternehmern, die Wert auf eine gute Ausstattung, geringe Life-Cycle Kosten und wesentliche Sicherheitsdetails legen. Auch die Ausrüstung, die dem Fahrer das tägliche Arbeiten mit dem Unternehmertrailer erleichtert, wurde von den Kunden sehr gut aufgenommen.

Großes Interesse bei den Kunden hat auch das neue Containerchassis V3 hervorgerufen. Hierbei handelt es sich um ein Vario-Chassis, welches jetzt optional in der Lage ist, auch einen vollbeladenen Container auf dem Chassis von der Heckposition in die Mittenposition zu verfahren. Dadurch erreicht der Kunde auf einfachem Weg, ohne komplizierte Technik oder Pneumatik, das der geforderte Satteldruck auf der Antriebsachse von 25 % unter allen Umständen gewährleistet ist. Ausgelegt für die Beförderung von 1 x 20 Fuß heckbündig mit mechanischem Verschub in die Mittenposition, 1 x 30 Fuß, 2 x 20 Fuß sowie 40 Fuß und 45 Fuß, ist dieses Chassis für jeden Einsatzzweck geeignet. Trotz der Verschubmöglichkeit beträgt das Leergewicht nur 5.900 kg und bietet somit eine hohe Nutzlast. In vielen Gesprächen zeigt sich auch hier, das Fliegl mit der Entwicklung dieser Lösung den Wünschen vieler Kunden nach einer einfachen mechanischen Verschubeinrichtung entgegengekommen ist und das richtige Fahrzeug konstruiert hat.

Ebenfalls wurde 2006 die neue Kipper-Generation durch konstruktive Veränderungen und durch die Verwendung neuer Materialien noch leichter. Die Light-Mulde mit 27 m3 ist auf Grund hochfester Aluminiumlegierungen noch verschleißfester. Das komplette Fahrzeug hat dabei ein Leergewicht von nur 4.800 kg und verfügt dabei über eine entsprechend hohe Nutzlast. Trotz der verwendeten Materialien ist der Kippauflieger im Vergleich zu Voll-Alu-Konstruktionen günstiger im Preis, bleibt aber im harten Geländeeinsatz wesentlich stabiler und ist im Schadensfall zu geringeren Kosten reparabel.

Der nach wie vor große Markt für den Bereich der General Cargo Beförderung wird mit den Schiebegardinenaufliegern repräsentiert. Mit den Fahrzeugen von Fliegl haben die Transportunternehmer alle Vorteile auf Ihrer Seite: robuste Konstruktion bei geringem Eigengewicht, einfache Bedienung, geringer Aufwand für Pflege und Reparatur und eine langfristige Nutzungsdauer. Mit den Curtainsidern von Fliegl erhalten Kunden langfristige Investitionssicherheit ? ein wichtiger Aspekt auch hinsichtlich der immer härter werdenden Anforderungen des Marktes. Die Chassis von Fliegl sind mit einem Lochrahmen ausgestattet. Dieser realisiert die Verzurrung der Ladung an wesentlich mehr Punkten, als es die sonst vorgeschriebenen Zurrpunkte im Laderaum gestatten. Die Bohrungen im Außenrahmen ermöglichen es somit, Zurrgurte in Abständen von 170 mm außen am Rahmen zu befestigen. Mit diesen 30 mm durchmessenden Zurrpunkten ist eine Ladungssicherung auch in den Fällen durchführbar, in denen die Ladung durch ihre Maße die auf der Ladefläche befindlichen Zurrpunkte verdeckt. Optionale Ausrüstungsdetails stellen die Sicherheit nach der DCE Richtlinie 9.5 sicher und geben damit den Kunden die Möglichkeit, die Ladung optimal zu sichern. Selbstverständlich ist es optional möglich, die Schiebegardinenauflieger auch mit der Zertifizierung nach VDI 2700 zu erhalten.

Mit den gezeigten Neuerungen und dem Fokus auf die Großserienfertigung hat Fliegl seinen guten Ruf als Hersteller von individuell gefertigten Fahrzeugen in kleinen Stückzahlen auch als Produzent für die industriell gefertigte Großserie übertragen. Durch das neue Werk in Triptis demonstriert Fliegl seine Zugehörigkeit zu den zwei großen Wettbewerbern. Die Kunden haben die neue Größe im Trailerbau gut aufgenommen und durch einen hohen Auftragseingang in 2006 honoriert.


2005 Im September wird das neue Werk feierlich der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Fliegl Fahrzeugbau GmbH eröffnete das neue Werk II im Gewerbegebiet Nord. 5,1 Millionen Euro, davon allein 1,1 Million für die Erschließung, wurden in über 6.000 m2 Hallen- und Lagerfläche investiert. In diesem Neubau sollen bis zu 5.000 Sattelauflieger pro Jahr bei einer Exportrate von 80 % gebaut werden. Bei ausgelasteter Produktion entstehen so bis zu 120 zusätzliche Arbeitsplätze. Das neue Firmengelände ist in unmittelbarer Nähe zur A4 gelegen, eine eigene Autobahnabfahrt zum neuen Werk ist in den letzten Bauabschnitten. Auf über 30 ha. Betriebsgelände werden hier seither Sattelauflieger produziert. Durch die moderne Produktion ist Fliegl damit in der Lage, Großaufträge in der gleichen Qualität und Schnelligkeit abzuwickeln wie Einzelanfertigungen. Damit ist Fliegl als einer der wenigen Hersteller in Deutschland in der Lage, auch Kundenwünsche abweichend vom Standard der Großserienhersteller zu erfüllen. Seit September erfolgt hier die Serienfertigung von Gardinenaufliegern, Containerchassis und Kippsattelfahrzeugen in großen Stückzahlen. Die Basis dafür bildet die so genannte "Quermontage", welche im Hause Fliegl entwickelt und umgesetzt wurde. Dort passieren die Fahrgestelle nicht wie üblich längs, sondern quer die 298 m lange und bis zu 98 m breite Halle. Qualität spielt dabei eine besondere Rolle. "0 % Fehlertoleranz", heißt der hohe Anspruch, den die Fertigung sich hier selber setzt und täglich aufs Neue beweist.

2004 Um die Qualität der Produkte auch in Zukunft gewährleisten zu können, wird in 2004 eine weitere Produktionshalle in Triptis errichtet. Die Produktentwicklung von zukunftsträchtigen Fahrzeugen wie dem Pushing-Floor, die Einrichtung einer europaweiten Service-Hotline für Kunden und weitere Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen im Werk Triptis erfordern in 2004 ein Investitionsvolumen von 10. Mio. Euro.
2002 in Barcelona/Spanien gegründet, hat die dortige Fliegl Iberica mittlerweile 12 Mitarbeiter und bedient ganz Spanien und Portugal mit Nutzfahrzeugen und landwirtschaftlichem Gerät. Fliegl hat sich in nur 13 Jahren zu einem der wenigen Voll- Programm- Anbieter in Deutschland erweitert. Seit Gründung des Unternehmens wurden über 7. Mio. Euro in den Standort Triptis investiert. Diese Investitionen werden durch die guten Wachstumszahlen honoriert; alleine im Geschäftsjahr 2004 konnte die Fliegl-Gruppe ein Umsatz-Plus von 28 % verzeichnen. Zertifizierte Produkte, erfolgreiches Sponsoring des Europa- Truck- Trial Meisters Udo Heidenreich, zusätzliche Vertriebspartner in den baltischen Staaten, die Erfolge der Fliegl-Gruppe beruhen auf Qualität, europaweitem Service und besonders auf der breiten Produktpalette.
2001

wird das neue Kundencenter in Triptis eingeweiht. Auf 2.000 m2 überdachter Ausstellungsfläche können Kunden alle Fahrzeugtypen unabhängig vom Wetter in aller Ruhe begutachten. Gleichzeitig werden hier Schulungen und Info- Veranstaltungen für Händler und Kunden durchgeführt. Der guten Entwicklung des tschechischen Marktes wird durch die Gründung der Fliegl C.Z. s.r.o in Krnov Rechnung getragen.

 

1999

nur acht Jahre nach Gründung des Unternehmens werden in Triptis bereits mehr als 1.000 Schwerlast- Fahrzeuge pro Jahr gebaut. Die gestiegene Produktionsmenge erfordert einen zusätzlichen Lagerplatz von 10.000 m2, die Verwaltung wird umgebaut und aufgestockt. Ebenfalls im gleichen Jahr beginnt die feste Zusammenarbeit mit einem Importeur in der Ukraine sowie in Italien. Frankreich, Spanien und Portugal werden mit weiteren Partnern erschlossen. Die Produktion wird um eine auf Sattelfahrzeuge spezialisierte Halle mit 3.200 m2 erweitert. Auch die Bereiche Reparatur und Wartung werden durch den Bau einer Wartungshalle mit Rahmenrichtbank sowie die Fertigstellung der LKW-Waschstraße den Erfordernissen angepasst.

 

1998 einen eigenen Mietservice. Weit über 200 Fahrzeuge quer durch das ganze Produktionsprogramm helfen so, Engpässe zu überbrücken.
1997 nimmt Fliegl auch Containersattelfahrzeuge in das Programm mit auf, Tschechien wird durch einen zusätzlichen Handelspartner weiträumig abgedeckt. Um Kunden mehr Service und größere Flexibilität bieten zu können, gründet die Fliegl-Gruppe
1995 werden die ersten Sattelpritschen in Triptis produziert. Durch die Nähe zu den östlichen Staaten, die eigenen Stützpunkte und durch kundengerechte Konstruktion und Technik entwickelt sich diese neue Produktsparte überdurchschnittlich gut. Dem hohen Export-Anteil der Fliegl-Gruppe wurde durch die Gründung weiterer Vertriebsstellen in Polen und Tschechien Rechnung getragen.
1994

wird das Produktprogramm um Container- und Kombi-Anhänger erweitert.

 

1992 wurde die Fertigung um Tieflader in allen Varianten erweitert. Der "Aufschwung Ost" und die resultierende Nachfrage nach Baufahrzeugen führten zu einer so hohen Nachfrage, dass im gleichen Jahr zur Vorbereitung der Komponenten ein weiteres Unternehmen gegründet wurde. In Abda/Ungarn wurde ein Werk für die Herstellung von Chassis und Stahlbauteilen sowie Kippmulden gegründet und sofort in Betrieb genommen. Bis heute werden alle dort produzierten Teile in Triptis und Töging in die Produktion integriert. Mittlerweile ist die Fliegl Kft./Abda neben der Produktion auch Vertriebs- und Servicestätte für viele Länder Osteuropas. Weitere 10.000 m2 Betriebsgelände in Triptis konnten 1993 erworben werden, da die weitere Expansion nach Osten zusätzliche Produktions- und Lagerkapazitäten notwendig machte. Gleichermaßen wurde die Vertriebsstruktur erweitert: die Fliegl s.r.l in Bosca/Rumänien und die Fliegl Slovakia in Komarno übernehmen den Vertrieb und Service für diese Länder.
1991

hatte die Fliegl-Gruppe, ursprünglich in Kastl/Oberbayern beheimatet, das 120.000 m2 große Betriebsgelände übernommen. Schon nach kurzer Zeit konnten 18.000 m2 neue Produktionshallen und 3.500 m2 Lagerhallen eingeweiht werden und die Produktion von kleinen Pritschen- und Kippanhängern wurde sofort aufgenommen.

 

Auch in Zukunft wird weiterhin Stahl im Trailerbau bei Fliegl verwendet. Der Trend zum Aluminium-Chassis wird sich in den Produkten der Fliegl-Gruppe nicht Einzug halten. Speziell bei der Herstellung von Kipp- und Tiefladerfahrzeugen ist Stahl ist wegen seiner Verwindungssteifheit im harten Dauereinsatz wesentlich sicherer und langlebiger als Aluminium. Fliegl verwendet hochfesten Spezialstahl und erreicht mit seiner speziellen Chassiskonstruktion fast das Gewicht von Aluminiumfahrzeugen - bei deutlich geringeren Materialpreisen. Die Ultra-Light-Fahrzeuge mit dem Stahlchassis sind sogar noch leichter als eine identische Ausführung mit Aluminiumchassis, dabei deutlich stabiler und im Schadensfall ohne aufwändiges Spezialwerkzeug zu reparieren.


 


 

 

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Fliegl Fahrzeugbau GmbH · Oberpöllnitzer Str. 8 · 07819 Triptis · Tel. +49 (0) 36482 830-0 · Fax: +49 (0) 36482 830-60 · eMail: triptis©fliegl.com
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